Sophie Dieberger, BA BA MA
wissenschaftliche Mitarbeiterin
Zimmer: 3H.EG.29 (Pächt-Archiv / Forschungszentrum für mittelalterliche Buch- und Bildkultur)
T: + 43 1 4277 41466
E: sophie.dieberger@univie.ac.at
Akademischer Werdegang
seit 03.2025
wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt "Handschriften mit Bildzyklen in der frühen Inkunabelzeit", unter der Leitung von Dr. Christine Beier
08.2024-02.2025
wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt "Macht und Diplomatie. Die illuminierte Urkunde in Frankreich 1120-ca. 1420", unter der Leitung von Dr. Gabriele Bartz, an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Institut für Mittelalterforschung, Abteilung Schrift- und Buchwesen
07.2023-07.2024
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "IllUrk-Ö - Illuminierte Urkunden in Österreichischen Sammlungen", unter der Leitung von Dr. Martin Roland (gefördert durch BMKÖS/EU-Programm "NextGenerationEU") an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Institut für Mittelalterforschung, Abteilung Schrift- und Buchwesen
09.-12.2022
Romaufenthalt im Rahmen des GO.INVESTIGATIO-Stipendiums der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
11.2018-08.2022
Universitätsassistentin (prae doc) von Univ.-Prof. Michael Viktor Schwarz
2017-2023
wissenschaftliche Mitarbeit im FWF-Projekt "Die Handschriften aus Italien, Frankreich, Böhmen und Mähren. Beitrag zum Katalog der illuminierten Handschriften des 14. Jahrhunderts in der Universitätsbibliothek Graz", unter der Leitung von Dr. Christine Beier
07.2015-08.2017
Studienassistentin der Abteilung Fotothek/Neue Medien, Betreuung der Bilddatenbank Unidam am Institut für Kunstgeschichte
10.2014-02.2015
Studienassistentin, Betreuung der Gipsabgusssammlung am Institut für Klassische Archäologie
2013-2019
BA-Studium der Klassischen Archäologie an der Universität Wien
2009-2017
Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien; Masterarbeit: "Minerva, Juno, Venus im Frankreich des 15. Jahrhunderts. Die Darstellungsweise antiker Göttinnen in Boccaccios Des cleres et nobles femmes", betreut von Univ.-Prof. Dr. Michael Viktor Schwarz
Forschungsinteressen
spätmittelalterliche Buchmalerei, mit Schwerpunkt auf Italien und den deutschsprachigen Raum des 14. und 15. Jahrhunderts:
Erzählstrategien in Bilderhandschriften
Bild-Text-Verhältnis
Layoutfragen
Dissertation (Arbeitstitel)
Der Bildzyklus des Roman de Troie Cod. 2571 (Wien, ÖNB). Form, Funktion und Bedeutung einer profanen Buchausstattung im Oberitalien des Trecento
Publikationen:
zusammen mit Christine Beier und Christina Weiler: Die illuminierten Handschriften der Universitätsbibliothek Graz. 1300-1400. 2 Bände. In Druckvorbereitung
Aufsätze:
Sophie Dieberger, Illuminierte Handschriften aus Italien in Kärnten. Die Bestände aus dem Benediktinerstift Millstatt und der bischöflichen Mensalbibliothek Gurk. In: Sabine Seelbach (Hg.): 40. Symposium zur Geschichte Millstatts und Kärntens. Prof. em. DDr. Franz Nikolasch zum Gedenken. Berlin 2024, S. 123-177
zusammen mit Michael Viktor Schwarz: Cane grande - santo uccello. Ein illuminierter Roman de Troie aus dem Besitz der Scaliger in Verona - und vielleicht eine Commedia. In: Codices Manuscripti & Impressi, 149, 2024, S. 15-26
Sophie Dieberger, Rückseiten mit Medaille. Die Cartes de visite aus dem Atelier der Adele Perlmutter. In: https://magazin.wienmuseum.at/die-cartes-de-visite-aus-dem-atelier-der-adele-perlmutter (erschienen am 20.11.2024)
Sophie Dieberger, Wappen zwischen Satyrn und Wilden Leuten. Unbekannte Wappenbriefe illuminiert von Mitgliedern der Familie Glockendon. In: Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, 69, 2025, S. 93-108
Beiträge zu illuminierten Urkunden in der Datenbank Monasterium (2023-2025): https://www.monasterium.net/mom/IlluminierteUrkundenIllUrkOe/collection
Tagung / Workshop:
"Antiquity in Context. Rethinking Art History's Approaches to Re-use, Continuity, and Reception throughout the Middle Ages", 08.-09.11.2024, am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien, Programm
Organisation des internationalen Workshops zusammen mit Tanja Hinterholz und Salma Azzam / Unterstützt vom Institut für Kunstgeschichte, der Kunsthistorischen Gesellschaft und der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Univ. Wien
