Univ.-Prof. Dr. Markus Ritter
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Professur Islamische Kunstgeschichte
Zimmer: 3F.O2.16.A
E-Mail
+43-1-4277- 41422Sprechstunden:
Während des Semesters:
Dienstag, 16:00 - 17:00 Uhr
Während der vorlesungsfreien Zeit:
Sprechstunden nach Vereinbarung
Anmeldung per Sprechstunden-E-Mail
Bitte um Angabe des Themas.Administration: Mag. Katrina Zachhuber (E-Mail)
Armin Plankensteiner -
Assistent*innen
Aïda El Khiari, PhD
Franziska Niemand, MA
Olga Tortsova, MA
Nehal Al-Shamy, MA
Forschungsinteressen
- Architektur: Typologie und Ikonographie in Iran vom frühen Mittelalter bis zum 19. Jhdt., frühmittelalterlicher arabischer Palastbau und Baudekor, arabische Säulenmoscheen
- Bildkunst: Wandmalerei und Buchillustration, Herrscherikonographie
- Transfer- und Adaptionsprozesse, insbesondere: Islamische Kunst in Europa (Sammlungsgeschichte und Rezeption)
- Geschichte „islamischer“ Kunstgeschichte
Ehemalige Assistenten*innen
Salma Azzam, MA (DOC-Stipendiatin)
Suzanne Compagnon, MA MA (2018 - 2022) jetzt: Doktoratsstipendium, Universität Istanbul
Dr. Mattia Guidetti (2014–2019) jetzt: Senior Lecturer, Universitá di Bologna
Dr. Safa Mahmoudian, BA MA (2016 - 2017) danach: FWF-Projektleiterin, Institut für Orientalistik, Universität Wien
Dr. Nourane Ben Azzouna (2013-16) jetzt: Associate Professor Université de Strasbourg
Dr. Ilse Sturkenboom (2014-16) jetzt: Professorin Universität München
Dr. Maximilian Hartmuth (2012 - 2014 u. 2017 - 2018) jetzt: ERC Projekt “Islamic Architecture and Orientalizing Style in Habsburg Bosnia, 1878-1918”
Dr. Sabiha Göloğlu
Studienassistent*innen und Tutor*innen
Isaid Rafael Benitez Cabral (Winter 2022-23), Luana Schäfer (Sommer/Winter 2021-22), Mirjam Hannen (Sommer 2020), Theresa Forstenlehner (Winter 2019-20), Hanady Mustafa (Sommer 2019), Christine Kellner, BA (Sommer 2017), Pia Razenberger (Sommer 2014, 2015), Agnes Rameder (Winter 2014), Elke Wögerbauer (Winter/Sommer 2013-14), David Groneberg (Sommer/Winter 2013-14), Anja Wutte (Winter 2012-13)
Drittmittelprojekt, Mitarbeiter*innen
FWF-Projekt „Centre and Periphery? Islamic Architecture in Ottoman Macedonia, 1383-1520“ (09.12.2013 - 31.07.2018)
Dr. Maximilian Hartmuth
Ayse Dilsiz Hartmuth MA
Lehrbeauftragte zu Themen der islamischen Kunstgeschichte
Dr. Meysam Labbaf-Khaniki (Universität Teheran, Sommer 2018, Sommer 2019)
Dr. Johannes Wieninger (Museum für Angewandte Kunst, Winter 2017/18)
Dr. Abbas Akbari (University of Kashan, Sommer 2017)
Dr. Eva-Maria Troelenberg (Kunsthistorisches Institut Florenz, Winter 2014/15)
Dr. Negar Hakim (Sommer 2014)
Dr. Barbara Karl (Museum für Angewandte Kunst, Sommer 2013)
Curriculum Vitae
| Seit August 2012 | Universitätsprofessor für Islamische Kunstgeschichte am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien |
| 2010–12 | Universität Zürich, Schweiz: Assistenzprofessor für Geschichte der Islamischen Kunst am Kunsthistorischen Institut |
| 2004–09 | Österreichische Akademie der Wissenschaften in Wien, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Iranistik, Zentrum Asienwissenschaften und Sozialanthropologie |
| 2007 | Ruf als Fachvertreter für History of Islamic Art an die University of Edinburgh, Schottland/Großbritannien |
| 2003 | Promotion zum Dr. phil. (Islamische Kunstgeschichte und Archäologie) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Deutschland |
| 2002–09 | Lehraufträge an den Universitäten in Bamberg, Frankfurt am Main und Wien |
| 1997 | Forschungsaufenthalt in Iran |
| 1996–99 | Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes |
| 1996–2003 | Universität Bamberg, Promotionsstudium in Islamischer Kunstgeschichte und Archäologie, Iranistik |
| 1995–96 | Staatliche Universität Teheran, Iran: Gaststudent |
| 1994 | Magister artium in Islamkunde (Islamische Kunstgeschichte und Archäologie) |
| 1991–92 | American University, Kairo, Ägypten: Gaststudent |
| 1990 | Berlin, Museum für Islamische Kunst, Deutschland: Praktikant |
| 1989 | Universität Ankara, Türkei: Gaststudent |
| 1988–94 | Universität Bamberg, Magisterstudium in Islamkunde, Islamische Kunstgeschichte und Archäologie, Turkologie, Baugeschichte und Bauforschung |
Kurze Geschichte der islamischen Kunstgeschichte in Wien und Österreich
Markus Ritter
Der Lehrstuhl für Islamische Kunstgeschichte ist eine Neugründung am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien und wurde erstmals 2012 besetzt. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Kunst islamischer Länder hat in Wien eine erheblich längere Tradition. Sie geht auf die Herausbildung eines eigenständigen Diskussionsfeldes zur Geschichte islamischer Kunst seit dem 19. Jahrhundert zurück. Es entstand zwischen den damals hochmodernen Disziplinen der Kunstgeschichte, der Archäologie und der Orientalistik, sowie vor dem Hintergrund eines wirtschaftlichen und politischen, romantischen und modischen Interesses am ‚Orient’. Visuelle und materielle Kultur in Westasien und Nordafrika zog den Blick dieser Disziplinen auch in Österreich an (bzw. Österreich - Ungarn vor 1918).
Schon zuvor hatte eine besondere Beziehung das Habsburgerreich und das von einer islamischen Oberschicht beherrschte Osmanische Reich verbunden (osmanische Belagerung Wiens 1529 und 1683, habsburgischer Feldzug gegen Tunis 1535). Bis zum 19. Jahrhundert kamen ehemals osmanische Teile Mittelost- und Südosteuropas zum Habsburgerreich. Die Auseinandersetzung führte in Wien 1754 zur Gründung der „Orientalischen Akademie“, die der Sprachenausbildung von Diplomaten diente. Aus ihr ging der Orientalist Joseph von Hammer-Purgstall (1774-1856) hervor, dessen Übersetzungen persischer, osmanischer und arabischer Dichtung und Literatur maßgeblich zum Orientbild im deutschen Sprachraum beitrugen. Orient- und alla Turca-Moden schlugen sich nicht nur in der Musik des 18. Jahrhunderts nieder (Mozarts „Entführung aus dem Serail“ 1782). Es gab auch ein Interesse an den bildenden Künsten des Osmanenreiches und des Orients. Johann Bernhard Fischer von Erlachs Entwurff einer historischen Architectur (1721) kann als erste Universalgeschichte der Architektur gelten und schloss nicht nur antike Werke des Orients ein, sondern ein eigenes Kapitel zu „Gebäuden der Araber und Türcken, wie auch neuen Persianischen, Siamitischen, Sinesischen und Japonischen“. Die zu Beginn abgebildete „Allgemeine Landcarte“ setzt sogar einen Schwerpunkt auf den Orient und Nordafrika.
In Wien wurde außerordentlich früh, bereits 1874 ein kunstgewerbliches „Orientalisches Museum“ gegründet, das viele Werke aufnahm, die für die Weltausstellung 1873 nach Wien gebracht worden waren. Initiator des halb-privaten Museums war der „Circle Oriental“, erster Direktor der Kunstsammler Arthur von Scala (1845–1909); 1886 ging es im „Handelsmuseum“ auf; später gingen die Bestände ans „Österreichische Museum für Kunst und Industrie“, das 1863 gegründet worden war, heute das Museum für Angewandte Kunst. 1876 wurde dort islamische Architektur anhand von Zeichnungen, Fotos und Abgüssen des aus Böhmen stammenden Architekten und Kunstgewerbeprofessors Friedrich Schmoranz (1845–92) ausgestellt, der lange in Kairo gearbeitet hatte. Die weltweit erste Orientteppichausstellung, vielleicht in der Zahl der Exponate bis heute die größte, fand 1891 im Handelsmuseum statt. Der Orientalist Josef von Karabacek (1845–1918) wurde Leiter der Hofbibliothek und widmete sich der Realienforschung. Er verfasste unter anderem ein Werk über persische Textilien. Der aus Mähren gebürtige Arabienforscher Alois Musil (1868–1944) entdeckte die Badeanlage in Quṣair ʽAmra im heutigen Jordanien und machte ihre figürlichen Wand- und Deckenfresken durch farbige Aquarellkopien des Wiener Orientmalers Alphons Leopold Mielich (1863–1929) in einer Veröffentlichung der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften bekannt. An ihr war der seinerzeitige Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Wien, Franz Wickhoff (1853–1909) beteiligt. Dieser größte geschlossene Freskenzyklus des frühen Mittelalters trug mit seiner Datierung in die Zeit der Umayyadenkalifen (660–750) zur Revision von Vorstellungen zum sogenannten Bilderverbot in islamischer Kunst bei.
Als Kunsthistoriker und Professor an der Universität Wien legte Alois Riegl (1858–1905) in seinen Stilfragen (1893) mit einer entwicklungsgeschichtlichen Typologie des Pflanzenornaments und der ‚Arabeske’ dar, dass die frühmittelalterliche islamische wie die europäische Kunst aus der Antike zu erklären sei. Als erster setzte sich Riegl wissenschaftlich auch mit Teppichen auseinander (Altorientalische Teppiche, 1892) anlässlich der großen Orientteppichausstellung im Handelsmuseums (oben). In der gleichen Zeit erschien in Wien das von Gustav Schmoranz (1858–1930) verfasste erste und grundlegende Werk über mittelalterliche Glaskunst aus islamischen Ländern (Altorientalische Glasgefäße, 1898), das auf Vorarbeiten seines oben genannten Bruders basierte. Der enge Zusammenhang von Wissenschaft und Kunstgewerbe in der Zeit wird in der Tätigkeit beider Brüder als Designer für die Serien orientalisierender Luxusglasgefäße der Wiener Firma Lobmeyr in den Jahren 1870–1900 deutlich.
Josef Strzygowski (1862–1941) richtete an der Universität Wien (1909–33) erstmals einen universalen Blick auf die Kunstgeschichte Asiens. Viele seiner spekulativen und polemischen Schriften sind heute nur noch im Kontext ihrer Zeit, dem 19. und frühen 20. Jahrhundert verständlich. Doch war er daran beteiligt, viele Bereiche und Werke der Geschichte islamischer Kunst zu erschließen, so umayyadische Kunst und die Fassade des Palastes Mschatta in Jordanien, mittelalterlichen Baudekor und die Große Moschee in Diyarbakır, indische Malerei und die Miniaturen des ‚Millionenzimmers’ im Schloss Schönbrunn.
Bei vielen Doktoranden lenkte Strzygowski das Interesse auf Themen islamischer Kunst. Diese Schüler haben weltweit zur institutionellen Verankerung von Forschung und Lehre zur islamischen Kunstgeschichte beigetragen. Der aus dem habsburgischen Galizien kommende Leo A. Mayer (1895–1959) promovierte bei Strzygowski über Städtebau im Islam und begründete 1929 an der neuen Hebrew University in Jerusalem die Lehre islamischer Kunst und Archäologie. Maurice Sven Dimand (1892–1986), der in Österreich geboren wurde und 1916 über ägyptisch christliche (‚koptische’) Textilien promovierte, wurde am Metropolitan Museum of Art in New York 1925 der erste Assistant Curator für islamische Kunst und 1933 Kurator für nahöstliche Kunst. Der aus einer türkischen Familie in Armenien stammende Mehmet Aga-Oglu (1896-1949), der zuvor in Moskau und Berlin studiert hatte, promovierte in Wien 1926 über türkische Architektur. Er begründete das Department of Near Eastern Arts an der University of Michigan und arbeitete als Kurator islamischer Kunst in den USA und in der Türkei. Emmy Wellesz (1889–1987) forschte zu Sternbilddarstellungen in arabischer Malerei und zu indischer Malerei der Mogulzeit. Kurt Holter (1911–2000) arbeitete als Spezialist für europäische Buchkunst auch über arabische Miniaturmalerei und Bucheinbände.
Als ‚Begründer’ einer Geschichte islamischer Kunst an der Universität Wien kann Ernst Diez gelten (1878–1961). Er steht bis heute im doppelten Schatten Strzygowskis, dessen Assistent er war und dessen ideologische Präferenzen er teilte, und der deutschen Islamkunsthistoriker der Zeit. Diez machte sich nicht nur um die Erforschung der Kunst in Iran und besonders der Architekturgeschichte in Ostiran (Churasan) verdient. Die Bücher Churasanische Baudenkmäler (1918) und Persien: Islamische Baukunst in Churasan (1923) haben einen typologischen Ansatz und gehören zu den ersten Arbeiten, die sich mit einer spezifischen Region islamischer Architektur beschäftigen. Einen Zugang aus einer nationalen und ethnischen Perspektive zeigt sein Buch zu Kunst unter türkischen Herrschern des Mittelalters und der Neuzeit (Türk Sanatı: başlangıcından günümüze kadar, 1946). Sondern Diez verfasste auch die erste fundierte deutschsprachige Gesamtübersicht der Baukunst islamischer Länder, die mit dem Erscheinen in der verbreiteten Reihe Handbuch der Kunstwissenschaft (1915) eine enorm weitreichende Wirkung hatte. Er konzipierte mit dem Kunsthistoriker Heinrich Glück (1889–1930), der bei Strzygowski über frühchristlichen Kirchenbau in Syrien promoviert hatte und in Wien außerordentlicher Professor für Kunstgeschichte des Mittelalters und der Neuzeit war, den Band Kunst des Islam (1925) in der ersten Ausgabe der Reihe Propyläen Kunstgeschichte. Diez unterrichtete am Wiener Institut für Kunstgeschichte als Privatdozent und war maßgeblich an der Gründung des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Istanbul beteiligt, wo er 1943–48 wie auch in den USA unterrichtete.
International bildete sich ein eigener Forschungsbereich und ein Fach „Islamische Kunstgeschichte“ nach dem Zweiten Weltkrieg heraus. Maßgeblichen Anteil daran hatten Wissenschaftler in den USA, viele davon deutschsprachige Emigranten der Kriegsjahre, zu denen auch Ernst Diez gehörte, und vor allem der Deutsche Richard Ettinghausen (1906–79) und seine Frau Elisabeth Sgalitzer, eine Wiener Kunsthistorikerin. Während in Deutschland die archäologische Forschung und Architekturthemen im Vordergrund standen, gingen aus dem Wiener Institut immer wieder Wissenschaftler hervor, die verschiedene kunsthistorische Ansätze verfolgten.
Die Wiener europäische Kunstgeschichte stand Themen der islamischen Kunstgeschichte aufgeschlossen gegenüber. Besonders der Ordinarius Karl M. Swoboda (1889–1977) förderte Doktorarbeiten dazu. Heinrich Gerhard Franz (1916–2006), bei ihm promoviert und später Professor für Kunstgeschichte an der Universität Graz, arbeitete zu Themen der frühislamischen Kunst im arabischen Raum und in Zentralasien. Herbert Fux, später Kurator und Direktor am Museum für Angewandte Kunst, schrieb seine Dissertation über Verbindungen chinesischer und islamischer Keramik. Dorothea Duda promovierte über persische Buchmalerei des 14. Jahrhunderts, verfasste die Kataloge der illustrierten persischen, arabischen und osmanischen Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek und arbeitet auch zu anderen Themen islamischer Kunst. Die später neugeschaffenen Professuren für Byzantinische Kunst und für Außereuropäische Kunst (jetzt: Asiatische Kunstgeschichte) haben viele Berührungspunkte mit islamischer Kunst. So setzt sich Univ.-Prof. Lioba Theis als Spezialistin für byzantinische Baukunst auch mit der Wirkung auf osmanische Architektur auseinander. Ao. Prof. Ebba Koch wirft mit einer ganzen Reihe von Werken neues Licht auf Themen der Kunst und Architektur der Mogulzeit in Indien. Die emeritierte Univ.-Prof. Deborah Klimburg-Salter blickt als Spezialistin für buddhistische Kunst im Himalaya-Raum auch auf islamische Kunst.
Der heutige Lehrstuhl für Islamische Kunstgeschichte kann an eine Regionen übergreifende Wissens- und Forschungskultur der Kunstgeschichte an der Universität Wien und anderen Institutionen in Österreich anknüpfen. Er sieht sich einerseits in Wiener Traditionen der auf visuelle und formale Phänomene und auf das Kunstwerk gerichteten Methoden und betont andererseits die Notwendigkeit einer theoriegeleiteten Kontextualisierung in den arabischen, persischen und türkischen Kulturen, bzw. der europäischen Rezeption von ‚islamischer’ Kunst.
(Dezember 2013. Für Hinweise danke ich Dorothea Duda, Maximilian Hartmuth, Raphael Rosenberg und Michael Schwarz. Ergänzt Januar 2016.)
Fachliches Engagement
| Seit 2017 | Vorsitzender der Ernst Herzfeld-Gesellschaft zur Erforschung der islamischen Kunst und Archäologie e.V. |
| Seit 2013 | Wissenschaftlicher Beirat der interfakultären Plattform "Institut für Islamische Studien" |
| Seit 2010 | Mitglied des Beirats der Schweizerischen Asiengesellschaft |
| Geboren in Deutschland. Zwei Kinder, geboren in Österreich. |
Lehrveranstaltungen zu islamischer Kunstgeschichte seit 2012
VO = Vorlesung / lecture
SE = Seminar / graduate seminar
UE = Übung / seminar-style course for undergraduates & graduates
FS = Fallstudie (Proseminar) / undergraduate seminar
EX = Exkursion / fieldtrip
Kolloquium (Privatissimum) / Tutorial or seminar for students working on Master and PhD theses
Propädeutikum STEOP / Lecture introducing History of Islamic Art within the introductory lecture cycle on History of Art
W = Wintersemester / winter term S = Sommersemester / spring - summer term
| -2021/22 W- | |
| SE | Malerei unter den Safawiden im Iran (Ritter) |
| EX | Berlin (Ritter) |
| SE | Seminar zur Abschlussarbeit (Ritter) |
| VO | Kunstgeschichte im Überblick III (Ritter) |
| FS II/III | "Lost in Translation?" (Compagnon) |
| Einführung in die Kunstgeschichte: exemplarische Studien (Ritter) | |
| -2021 S- | |
| VO | Persische Buchmalerei (Ritter) |
| SE | Seminar zur Abschlussarbeit (Ritter) |
| SE | Forschung zu islamischer Buchmalerei an Originalen (Ritter) |
| FS II/III | Painting in the Ottoman Empire (Göloglu) |
| EX | Kunst in Wien: Islamic Art in Vienna (Göloglu) |
| FS II/III | Buchmalerei im frühen neuzeitlichen Indien (Compagnon) |
| Einführung in die Kunstgeschichte: exemplarische Studien (Ritter) | |
| -2020/21 W- | |
| SE | Glas, Kristall und Spiegel in islamischer Kunst (Ritter) |
| SE | Seminar zur Abschlussarbeit (Ritter) |
| EX | Arabisches Spanien (Ritter) |
| UE | Introduction to Ceramic Arts from Medieval Spain to Central Asia (Göloglu) |
| FS | I: Buchkunst an den Höfen der Osmanen, Safawiden und Moguln (Compagnon) |
| FS | II/III: Architecture in the Ottoman Empire (Göloglu) |
| Propädeutikum STEOP (Markus Ritter) | |
| -2020 S- | |
| VO | Bildkunst im islamischen Westasien (Ritter) |
| SE | Palastbau im islamischen Westasien und Mittelmeerraum (Antike bis frühe Neuzeit) (Ritter) |
| SE | Seminar zur Abschlussarbeit (Ritter) |
| EX | Arabische Kunst in Spanien (Ritter) |
| EX | Kunst in Wien: Islamic Art in Vienna (Göloglu) |
| UE | Sasanian Art and Architecture in Iran, 224-651 (Labbaf-Khaniki) |
| FS | II/III: Photography in and beyond Ottoman Lands (Göloglu) |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| -2019/20 W- | |
| VO | Kunstgeschichte im Überblick III (Ritter) |
| SE | Seminar zur Abschlussarbeit (Ritter) |
| SE | Persische Malerei und das Schahname (Buch der Könige) (Ritter) |
| FS | I: Malerei und Zeichnung im frühneuzeitlichen Persien (Compagnon) |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| -2019 S- | |
| VO | Einführung in die Architektur islamischer Zeit in Iran (Ritter) |
| SE | Seminar zur Abschlussarbeit (Ritter) |
| SE | Eine tragbare Galerie: islamische Buchkunst im Album für Sultan Murat III. in Wien (Ritter) |
| EX | Isfahan (Ritter, Guidetti) |
| EX | Kunst in Wien: Islamic Art in Vienna (Guidetti) |
| FS | I: Die osmanische Buchmalerei vom 15. bis zum 18. Jahrhundert (Compagnon) |
| FS | II/III: Fatimid Art and Architectural Decoration(Guidetti) |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| -2018/19 W- | |
| VO | Kulturgeschichte Ägyptens von der Spätantike bis in die Gegenwart (Ritter) |
| SE | Seminar zur Abschlussarbeit (Ritter) |
| SE | Themen persischer Buchmalerei (Ritter) |
| UE | Abbasidischer Palastbau und persische Bautradition (Safa Mahmoudian) |
| FS | I: Buchmalerei in arabischen und persischen Handschriften (10.-14. Jhdt.) (Compagnon) |
| FS | II/III: Metalworks from the Islamic World (Guidetti) |
| FS | II/III: Architektur im islamischen Kairo (Ritter) |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| -2018/S- | |
| VO | Architektur frühislamischer Zeit: Formen und Funktionen von der Spätantike bis um 1000 (Ritter) |
| SE | Das Bild in der Kunst des frühislamischen Vorderasien (Ritter) |
| EX | Architektur und Kunst auf dem Balkan in osmanischer und habsburgischer Zeit (Ritter, Hartmuth) |
| UE | Exhibiting Islamic Art: Past Experiences, Current Practices (Guidetti) |
| UE | Introduction to Sasanian Art and Architecture in Iran based on Archaeolog. Evidence, 224-651 AD (Labbaf-Khaniki) |
| FS | II/III: The Beginnings of Islamic Art: Themes and Problems (Guidetti) |
| Kolloquium: Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| -2017/18 W- | |
| UE | Islamic and Global Perspectives on Early Medieval Art (Guidetti) |
| FS | Palastbau-Traditionen in Westasien in frühislamischer Zeit (Mahmoudian) |
| FS | The Islamic Dome in the Age of Michelangelo (Hartmuth) |
| Kolloquium: Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| -2017/S- | |
| VO | Architektur islamischer Zeit in Iran (Ritter) |
| SE | Kunst des 19. Jahrhunderts in islamischen Ländern zwischen "Tradition" und "Moderne" (Ritter) |
| UE | Practice and History of Lustreware in Medieval Islam: Learning by Doing Ritter |
| FS | The Princely Cycle in the Arts from the Medieval Arab World |
| FS | Palast, Moschee, Bazar: Architektur unter den Safawiden in Iran, 16.-18. Jh. (Mahmoudian) |
| FS | Osmanisches Kunsthandwerk: Ästhetik, Technik, Materialität |
| Kolloquium: Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| -2016/17 W- | |
| VO | Einführung in die Geschichte persischer Architektur islamischer Zeit / Introduction to the history of Persian architecture in the Islamic periods (Ritter) |
| EX | Exkursion Iran: Architektur und Kunst islamischer und antiker Zeit in West- und Zentraliran / Fieldtrip Iran: Architecture and arts in the Islamic and ancient periods in Western and Central Iran (Ritter) |
| FS | Islam and Europe: Cultural Transfers during the Middle Ages (Guidetti) |
| Kolloquium: Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| - 2016 S - | |
| SE | Lüster: Formen, Geschichte und Ästhetik einer arabischen und persischen Keramikhochtechnologie in Mittelalter und Neuzeit / Lustre: Form, History and Esthetics of Arab and Persian Ceramics: hightech in the medieval and early modern periods (Ritter) |
| SE | Geschichte der islamischen Kunstgeschichte / History of Islamic Art History (Ritter) |
| EX | Islamische Kunst in Wien / Islamic Art in Vienna (Ritter) |
| FS | Sino-Islamica: Artistic Interactions Between the Islamic World and China in the Medieval Period (Ben Azzouna) |
| FS | The Holy City of Jerusalem (Guidetti) |
| FS | FS Ansätze zu persischer Buchmalerei / Approaches to Persian Book Painting (Sturkenboom) |
| Kolloquium Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| – 2015/16 W – | |
| SE | Gartenbau und Wasserbau in Westasien und im islamischen Mittelmeerraum in Mittelalter und Neuzeit / Garden and Water Architecture in West Asia and the Islamic Mediterranean in the Medieval and Early Modern Period (Ritter) |
| SE | Buchkunst im arabischen Mittelalter / Arts of the Book in the Medieval Arab Periods (Ritter) |
| UE | Darstellungen des Herrschers in islamischer Kunst (Mittelalter und Neuzeit) / Representations of the Ruler in Medieval and Early Modern Islamic Art (Ritter) |
| FS | Between Reality and Myth: Bagdad as Artistic Capital of Medieval Islam (Ben Azzouna) |
| FS | Across the Strait of Gibraltar: Western Islamic Art in the Middle Ages (Guidetti) |
| Kolloquium Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| – 2015 S – | |
| VO | Baukunst und Städtebau im Arabischen Reich unter den Umayyaden und Abbasiden / Architecture and Urbanism in the Arab Lands under the Umayyads and the Abbasids (Ritter) |
| EX | Exkursion Ägypten: Architektur und Kunst in Kairo / Field Trip Egypt: Architecture and Arts in Cairo (Ritter) |
| EX | Art in Vienna (Guidetti) |
| FS | The Mediterranean Horizon: Fatimid Art and its Diffusion, 10th-12th c. (Ben Azzouna) |
| FS | From the Arabian Peninsula to the World: Late Antiquity and the Rise of Islamic Art (Guidetti) |
| FS | Tauschierte Metallarbeiten von Mosul bis Kairo / Inlaid Metalwork from Mosul to Cairo (Sturkenboom) |
| Kolloquium Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| – 2014/15 W – | |
| VO | Women and Gender in Islamic Art (Scheiwiller) |
| SE | Sex, Gender and Desire in Nineteenth-Century Iranian and Ottoman Photography (Scheiwiller) |
| UE | Einführung in die osmanische Buchkunst, 15./16. Jahrhundert / Introduction to Ottoman Book Painting (Sturkenboom) |
| FS | Introduction to Islamic Calligraphy and Art in the Qur'an (Ben Azzouna) |
| FS | Von der Weltausstellung zum "Global Lab": Islamische Kunst im Spiegel moderner westlicher Ausstellungspraxis / World's Fair to "Global Lab":The Arts of Islam and modern Exhibition Practice in the West (Troelenberg) |
| FS | Gender and Other Identities in the History of Iranian Photography (Scheiwiller) |
| Kolloquium Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| – 2014 S – | |
| VO | Architektur vom Mittelalter bis zur Neuzeit in Ägypten und Syrien / Architecture in Syria and Egypt from the Medieval to the Early Modern Periods (Ritter) |
| SE | Bilder der Dichtung: Persische Miniaturmalerei und das ‚Buch der Könige’ (Schahname) / Persian Miniature Painting and the ‚Book of Kings’ (Shahname) (Ritter) |
| UE | Islamische Kunst im vorosmanischen Kleinasien, 12.-13. Jh. / Islamic Art in pre-Ottoman Anatolia, 12th-13th c. (Hartmuth) |
| UE | Architektur des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart in Iran: Transformationen der Moderne / Architecture in Iran: Paths to Modernity (Hakim) |
| FS | Kalila and Dimna: The Mirror for Princes and its Illustrations in Islamic Art (Ben Azzouna) |
| FS | Osmanische Architektur: Einführung in Themen und Kontexte / Ottoman Architecture: an Introduction to Form and Context (Ritter) |
| EX | Kunst in Wien: Objects of Islamic Art in Vienna’s Collections (Ben Azzouna) |
Kolloquium Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| – 2013/14 W – | |
| VO | Der Tadsch Mahal in der indischen und islamischen Architekturtradition / The Taj Mahal in the Indian and Islamic Architectural Tradition (Koch) |
| EX | Exkursion Iran: Architektur und Kunst vom Mittelalter bis zur Moderne / Fieldtrip Iran: Architecture and Arts from Medieval to Modern Periods (Ritter) |
| SE | Frühislamischer Baudekor zwischen Spätantike und Mittelalter / Early Islamic Architectural Decor between Late Antique and Early Medieval Art (Ritter/Meinecke, interdisziplinär / interdisciplinary) |
| FS | Einführung in Werke islamischer Kunst / Introduction to Islamic Art (Hartmuth) |
| FS | Islamic Art in Vienna (Ben Azzouna) |
| FS | Mughal Painting (Ben Azzouna) |
| Kolloquium Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| – 2013 S – | |
| VO | Architektur in Iran und Zentralasien in Mittelalter und Neuzeit / Architecture in Iran and Central Asia during the Medieval and Early Modern Periods (Ritter) |
| SE | Natur und Mensch: persische Malerei vom Spätmittelalter bis zur Neuzeit / Persian Painting from the Late Medieval to the Early Modern Periods (Ritter) |
| UE | Textilien der islamischen Welt: Annäherungen an eine komplexe Geschichte / Textiles of the Islamic World: Approaching a Complex History (Karl) |
| FS | Osmanische Profanarchitektur: Typen, Bauformen, Hauptwerke / Ottoman secular Architecture: Types, Forms and Major Works (Hartmuth) |
| Kolloquium Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
| – 2012/13 W – | |
| VO | Mittelalterliche islamische Architektur unter den Umayyaden und Abbasiden / Islamic Architecture (Ritter) |
| SE | Arabische Malerei im Mittelalter (Ritter) |
| UE | Istanbul als Zentrum islamischer Kunst nach 1453: Themen und Gattungen osmanischer Kunst / Istanbul as a Centre of Islamic Art after 1453: Themes and Genres of Ottoman Art (Hartmuth) |
| Kolloquium Laufende Qualifikationsarbeiten (Ritter) | |
| Propädeutikum STEOP (Ritter) | |
Projekte
Centre and Periphery: Frühe osmanische Architektur in Makedonien
Persische Kunst in Wien, 1900 -1945
Building Arabness in Transition: Architectural Continuity, Material Spatiality, and Identity in Arab Architecture of Gathering during the Late Antique–Early Islamic Turn, 550–750 CE (MC BAYT)
Publikationen
Ritter M. Glass Like Water: The Iconography of Sulayman/Solomon's Palace (sarh) in Islamic Writings. Beiträge zur Islamischen Kunst und Archäologie. 2026 Mai 1;12.
Ritter M. 'Islamic Art' in German and Austrian Art Historiography. in Islamic Art and Architecture at the 1873 Vienna World's Fair: Displays, Framings, and Perceptions at and around the Weltausstellung. De Gruyter Brill. 2026
Ritter M. Qajar Architecture. in Ashraf A, Amanat A, Hrsg., Iran in the Qajar Period. Cambridge University Press. 2026
Ritter M. Persian Islamic Art at the 1873 Vienna World's Fair: Transfer and Reception. in Moharramipour Z, Yamanaka Y, Kanda Y, Hrsg., The Material Culture of Iran. De Gruyter Brill. 2026. (NIHU Studies in the Humanities).
Ritter M. Das kulturelle Erbe des Iran nicht zerstören! Der Standard. 2026 März 14;14./15.3.2026:35.
Ritter M. The Invention of 'Islamic Art' in Early Nineteenth-Century German Art Historiography. Muqarnas: an annual on the visual culture of the Islamic world. 2025 Dez. 1;43.
Di Cesare M, (ed.), Ritter M, (ed.). Beiträge zur Islamischen Kunst und Archäologie, Bd. 10: The Arts and Archaeology of Funerary Cultures in Islam. Wiesbaden: Dr. Ludwig Reichert Verlag, 2025.
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Ritter M. زيباترين: تاريخجه ى محراب زرين فام كاشان (٦٣٢هق/١٢٢٦م) و گرد آورى آثار هنرى ايران در اروپا. in Akbari A, Hrsg., نيايش شرفى. 2015
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Aktivitäten
Re-Use and Re-Framing in Persian Islamic Architecture: Qajar Iran in the Glocal History of the Kashan Lustre Tile Panel
Die Erfindung ‚islamischer‘ Kunst in der deutschen Geistes- und Kunstgeschichte des frühen 19. Jahrhunderts - The Invention of ‚Islamic‘ Art in German Thought and Art Historiography of the Early 19th Century
Islamic Art at the 1873 Vienna World’s Fair
Silent Materialities and Hidden Phenomenon: Re-Use and ‘Spolia’ in Pre-Modern Persian Islamic Architecture
workshop Concepts and cultures of Reframing, Re-use, and Spolia in pre-modern Islamic Art and Architecture
Portraiture in Medieval Islamic Art: A Painterly Reflection in Thirteenth-Century Book Painting
2nd Fujairah International Conference on Calligraphy and Ornamentation
Visions of Vine in Abbasid Mosques
Space Painting in Medieval Early Islamic Art and Abbasid Raqqa (Keynote Lecture)
Ernst Herzfeld Colloquium Cairo
The Reception of Islamic Art in Austria and the 1873 Vienna World’s Fair
The Rise of the Concept of 'Islamic Art''
Die Erfindung islamischer Kunst in deutschsprachiger Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts
Ernst Herzfeld Colloquium Romont
150 Years After Der Erste Kunstwissenschaftliche Congress, die Wiener Weltausstellung und die Museen
What was ‘Islamic’ and ‘Oriental’ Art, c. 1873?
Ernst Herzfeld Colloquium Munich
Orientalisierende Architektur als Verweis und Ambiente in der Zacherlfabrik in Wien
Egypt and the Orient at the Vienna World Fair of 1873
Ernst Herzfeld Colloquium Córdoba
Presse / Medien
Workshops und Tagungen am Institut
EXPANDING ISLAMIC ART HISTORIOGRAPHY: The 1873 Vienna World's Fair (Konferenz, 18. - 20. November 2021)
HERITAGE REVISITED: Rediscovering Objects from Islamic Lands in Enlightenment Europe (Konferenz, 20. - 21. September 2018, Dom Museum Wien & Kunsthistorisches Institut, Universität Wien)
ISLAMIC ART'S GENIUS LOCI: Historical Explorations in Topological Aesthetics (Internationaler Workshop, 25. - 26. November 2016)
Organisiert von Mitarbeiter*innen des Lehrstuhls Islamische Kunstgeschichte
Yuka KADOI
PERSIAN ART: The Shifting of Objects, Images and Ideas in Early 20th Century Central Europe (Workshop, 29. - 30. Oktober, 2021)
Maximilian HARTMUTH
THE AESTHETICS OF PUBLIC SERVICE (Konferenz, 13. - 14. Februar 2020)
GEZIMMERTES MORGENLAND: Orientalische und orientalisierende Holzinterieurs in Mitteleuropa im späten 19. Jahrhundert (Workshop, 13. Juni 2020, Hermes-Villa, Wien)
IMPERIALISM DECENTRALIZED? Varieties of Orientalizing Architecture in Bosnia-Herzegovina under Habsburg Rule (Workshop, 8. April 2019)
PROXIMATE ORIENTALISM: Re-Examining the Architecture of Habsburg Bosnia (Workshop, 4. Mai 2018)
Ausstellungen am Institut
Fallweise organisiert die Professur für islamische Kunst in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Kolleginnen und Kollegen Ausstellungen zu Themen islamischer Kunst und Kunstgeschichte. Die Aula des Instituts für Kunstgeschichte bietet dafür einen großen Raum und Wandvitrinen.
Mschatta im Fokus: Das jordanische 'Wüstenschloss' in historischen Fotografien 30.4.–30.7.2015
In Zusammenarbeit mit dem Museum für Islamische Kunst Berlin.
Kuratiert von Katharina Meinecke (Universität Wien, Institut für Klassische Archäologie) und Eva-Maria Troelenberg (Kunsthistorisches Institut Florenz - Max-Planck-Institut).
Auf dem Weg zur islamischen Kunst: Friedrich Sarre in Westasien. Historische Fotografien aus dem Museum für Islamische Kunst Berlin 7.6.–6.7.2017
In Zusammenarbeit mit dem Museum für Islamische Kunst Berlin. Konzept Julia Gonnella.
Neukonzeption: Markus Ritter und Safa Mahmoudian, mit Mattia Guidetti und Maximilian Hartmuth.
Proximate Orientalism: Re-Examining the Architecture of Habsburg Bosnia 4.5.–4.6.2018
Konzept: Maximilian Hartmuth, Franziska Niemand, Julia Rüdiger
Islamische Kunst in Wien: Shifting Meaning, Shifting Context 17.9.-31.10.2018
Konzept: Markus Ritter. Umsetzung: Mattia Guidetti mit Studierenden der Lehrveranstaltung "Exhibiting Islamic Art: Past Experiences, Current Practices" und Suzanne Compagnon