Profil des Faches Kunstgeschichte an der Universität Wien


Das Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien zählt mit seiner Verbindung von Lehre und Forschung zu den historisch bedeutendsten und personell größten Institutionen des Faches im deutschsprachigen Raum. In Unterricht und Wissenschaft bietet das Institut eine große thematische Breite und umfasst in einer historischen Perspektive die bildende Kunst Europas ab der Spätantike, die internationale Moderne sowie die außereuropäische Kunst vorwiegend Asiens. Neben den klassischen Gattungen der „bildenden Kunst“ wie Architektur, Malerei, Graphik, Skulptur und Kunstgewerbe werden auch die neuen visuellen Medien, Alltagskunst, Design sowie intermediale Kunstformen berücksichtigt.
Diesem Profil entsprechen die Professuren am Wiener Institut: Spätantike und byzantinische Kunstgeschichte (Lioba Theis) – Mittelalter (Michael Viktor Schwarz) – Renaissance und empirische Bildwissenschaft (Raphael Rosenberg) – Barock (Sebastian Schütze) – Kunst der Moderne (Sebastian Egenhofer) – Kunst der Gegenwart (Noit Banai) – Außereuropäische Kunstgeschichte (Lukas Nickel) – Islamische Kunstgeschichte (Markus Ritter).
Vier außerordentliche Professorinnen bereichern und vertiefen die Schwerpunkte: Monika Dachs-Nickel, Wolfram Pichler, Martina Pippal, Ingeborg Schemper-Sparholz.

 

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