Abkürzungen

Im Vorlesungsverzeichnis sowie in den Übersichten zu den einzelnen Studienplänen (Bachelor + Master, Erweiterungscurriculum) finden sich zumeist folgende Abkürzungen:

M - Modul
STEOP - Studieneingangs- und Orientierungsphase
PS - Proseminar (= Fallstudien)
VO - Vorlesung
UE – Übung
SE - Seminar
EX
- Exkursion
m.K. - mittlere Kunstgeschichte (= Fachbereich)
n.K. - neuere Kunstgeschichte (= Fachbereich)
nst.K. - neueste Kunstgeschichte (= Fachbereich)
zeu.K. - zentraleuropäische Kunstgeschichte (= Fachbereich)
byz.K. - byzantinische Kunstgeschichte (= Fachbereich)
au.K. - außereuropäische Kunstgeschichte (= Fachbereich)
ECTS - European Credit Transfer System
SSC - StudienServiceCenter (der hist.-kulturwiss. Fakultät)
SSSt
- StudienServiceStelle (Kunstgeschichte)


European Credit Transfer System (ECTS)-Anrechnungspunkte

1 ECTS-Punkt entspricht 25 Stunden Arbeitsaufwand für Studierende. Die Anwesenheit der Studierenden bei einer Lehrveranstaltung (Vorlesung, Seminar, Proseminar, usw.) wird durch einen 1 ECTS-Punkt abgedeckt. Der erforderliche Rest ist durch Selbstudium aufzubringen.

Bachelor + Masterstudium
Das Bachelorstudium entspricht einer Studiendauer von 6 Semestern. Das sind 180 ECTS-Punkte. 120 ECTS-Punkte sind aus dem Lehrangebot der Kunstgeschichte (Aufbaumodule) zu absolvieren, 60 ECTS-Punkte werden in Form von Erweiterungscurricula (in anderen Studienfächern) absolviert.
Der Arbeitsaufwand für das Masterstudium Kunstgeschichte beträgt 120 ECTS-Punkte. Das entspricht einer vorgesehenen Studiendauer von 4 Semestern.

Exkursionen

Die in den Studienplänen des Master Studiums vorgesehenen Exkursionen (Inland und Ausland) werden vom Dekanat der Historisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät subventioniert. Dies betrifft unterstützungswürdige Studierende wie zum Beispiel Familienbeihilfe-EmpfängerInnen oder Studienbeihilfe-EmpfängerInnen.
Die Anmeldung wird über die Website bekanntgegeben und erfolgt per Mail an die SSSt. Kunstgeschichte.


Fristen für die Abgabe schriftlicher Arbeiten

Fristen + Nachreichen von schriftlichen Arbeiten in "prüfungsimmanenten" Lehrveranstaltungen

  1. Prinzipiell sind schriftliche Arbeiten in Lehrveranstaltungen mit beschränkter Teilnehmerzahl (Proseminare, Seminare, Übungen) vor Ende des jeweiligen Semesters abzugeben.
  2. Das Nachreichen schriftlicher Beiträge ist aber möglich. Im § 6 Abs. 3 der Satzung der Universität Wien heißt es:
    "Die Leiterin oder der Leiter der Lehrveranstaltung ist berechtigt, das Nachreichen eines schriftlichen Beitrages bei Lehrveranstaltungen des Wintersemesters bis zum folgenden 30. April, bei Lehrveranstaltungen des Sommersemesters bis zum folgenden 30. September zu gestatten, sofern zum Zeitpunkt des Nachreichens eine aufrechte Zulassung zum Studium besteht."
    Das bedeutet:
    - Abgabe im Wintersemester bis spätestens 30. April
    - Abgabe im Sommersemester bis spätestens 30. September
  3. Eine Sonderregelung besteht für die Fallstudie I und III:
    Hier ist die positive Benotung der schriftlichen Arbeit ja Voraussetzung dafür, dass die Student/innen einen Platz in einer darauf folgenden Fallstudie II bzw. in einem Seminar bekommen. Die Noten der Fallstudien I und III müssen deshalb vor den Terminen für die Anmeldung zur Fallstudie II bzw. zum Seminar vorliegen. Die Fristen für die Abgabe der schriftlichen Arbeiten sind daher von den Lehrveranstaltungsleiter/innen dementsprechend zu setzen und von den Student/innen dementsprechend einzuhalten.


LLP

LLP Das neue Life Long Learning Programm (LPP) ist das Aktionsprogramm der Europäischen Union für die Zusammenarbeit im Bildungsbereich; im Hochschulbereich heißt es Erasmus (European Action Scheme for the Mobility of University Students)